“Im Textilhandel kommt 2027 die DPP-Pflicht. Mit Nulara haben wir unsere Produktpässe aufgebaut, bevor die Deadline uns überrollt.”
Die Herausforderung.
S&M GmbH handelt mit Textilien im B2B-Bereich: Arbeitskleidung, Uniformen, Funktionsware für Gewerbe und Industrie. Das Sortiment umfasst mehrere hundert Artikelnummern aus verschiedenen Herkunftsländern. Mit der ESPR-Deadline für Textilien 2027 wurde klar, dass jede SKU einen eigenen Digitalen Produktpass braucht — inklusive Materialzusammensetzung, Herkunftsnachweise und Pflegehinweise in maschinenlesbarer Form.
Das Problem: S&M ist ein klassischer Handelsbetrieb. Es gibt keine IT-Abteilung, keine Entwickler, keine Dateninfrastruktur. Die Artikeldaten lagen in einer Excel-Datei, die über die Jahre organisch gewachsen war.
“Im Textilhandel gibt es keine IT-Abteilung, die das mal eben löst. Wir brauchen eine Lösung, die auch ohne Programmierkenntnisse funktioniert — und die uns nicht drei Jahre Vorlaufzeit kostet.”
Die Lösung.
S&M entschied sich für Nulara, weil das Onboarding ohne Programmierkenntnisse funktioniert. Produktdaten wurden direkt aus einem CSV-Export der bestehenden Artikelverwaltung importiert. Nulara strukturierte die Textilattribute automatisch — Fasertypen, Gewichtsangaben, Pflegekennzeichen — und generierte erste Passentwürfe.
Das Team pflegte die Materialdaten direkt in der Oberfläche nach, ohne Rücksprache mit einer Entwickleragentur. Lieferantendokumente wurden per Upload hinzugefügt und automatisch den richtigen Produkten zugeordnet. Die gesamte Einrichtung dauerte weniger als zwei Wochen.
Das Ergebnis.
Sechs Wochen nach dem Start waren die ersten hundert Produktpässe fertig und für Kunden über QR-Code abrufbar. Die Deadline 2027 ist kein Stressfaktor mehr — S&M hat einen laufenden Prozess, der bei jeder Sortimentsänderung einfach mitläuft.
S&M ist damit eines der ersten Unternehmen in seiner Branche, das DPP-Compliance nicht als regulatorische Last, sondern als Differenzierungsmerkmal gegenüber weniger gut aufgestellten Wettbewerbern nutzt. Erste Kunden fragen bereits aktiv nach dem QR-Code — weil sie die Informationen für ihre eigene Lieferkettenberichterstattung brauchen.